Sprachkurs in Florenz 🇮🇹

Ave Caesar (hätte ich beinahe als Einstieg geschrieben...)

Abbiamo passato quattro settimane intensa, divertente e emozionante a Firenze. È stato un periodo fantastica in cui abbiamo fatto nuove amicizie e abbiamo anche piacuto un po' di vino e cibo eccezionale!

Das wird wohl unser letzter Beitrag für eine Weile sein. Auch wenn wir noch vier Wochen Zeit haben, werden wir diese flexibel und spontan verbringen, zurück in unserer Wohnung, welche wir heute nach 5 Monaten wieder von unserem Untermieter übernehmen können. Wir freuen uns sehr, nach nunmehr 5 Monaten unterwegs, wieder in den eigenen vier Wänden anzukommen

Die letzten 5 Monate sind wie im Flug vergangen, fast ein bisschen unreal. Die Fotos helfen, den Erinnerungen schnell wieder auf die Sprünge, sollte ein Detail bereits vergessen sein (oder noch vergessen gehen) und es hat sich durchaus gelohnt, die Fujifilm X100 noch zu erneuern (wer's nicht glaubt, hatte noch nie ein so schönes "Gerät" in den Händen und ist daher noch nicht fuji-fiziert 😋). Die Bilder - selbst aktueller - Handykameras fallen im Detail nach wie vor deutlich ab.

Soviele unterschiedliche Kulturen und Landschaften durften wir kennenlernen und haben dabei oft die Kulturen und das Weltgeschehehen reflektiert. Was heute normal ist und wo wir einfach mit unserem Pass hinreisen durften, muss morgen so nicht mehr zwingend möglich sein bzw. ist vielleicht sogar unvorstellbar. Wir sind daher schlicht dankbar, dass wir die Möglichkeit dazu hatten:
  • die grenzüberschreitende Freundlichkeit und Offenheit der Menschen zu erleben
  • die schönen, aufregenden, lustigen Momente
  • das Erlernen und Geniessen von anderen Kulturen und Denkweisen
  • das Geniessen von einem oder zwei Momenten mit neuen und auch bestehenden Freunden
  • und nicht zuletzt euch Leser:innen für die zahlreichen Feedbacks zu unserem Blog (per Mail, Nachrichten oder auch mal die Kommentarfunktion)!

Ab nach bella Italia! 🇮🇹

Anfangs Februar reisten wir mit (einem sehr frühen) Zug via Düdingen - Bern - Zürich - Mailand nach Florenz. Es klappte ohne nennenswerte Verspätungen und wir genossen das Fahrt mit dem italienischen Hochgeschwindigkeitszug aka Frecciarossa (roter Pfeil) mit über 280 km/h durch die Poebene (in Italien ist der Po flach *SmileUndSorry*).

Wir haben direkt nach Ankunft die Wohnung bei unseren Gastgebern bezogen - ein angenehmes Zimmer mit separatem Badezimmer und sind darauf auf die erste Erkundung bei Sonnenschein. Wir wussten da noch nicht, dass der Regen in den ersten drei Wochen unser fast steter Begleiter sein würde. Zeitweise fühlten wir uns fast wie dieses Schaf aus Spanien, nur einfach mit weniger Fell... 

Der frühe Vogel reist nach Italien!

Blick von Milano Centrale gen Süden

Ob dieser Zug schon in Skandinavien war? 😄

So sieht der rote Pfeil aus - cooler Flitzer!

Ein Selfie durfte nicht fehlen. Die Rauchwolke über dem Kopf stammt aber nicht von Valérie's Verwirrung ob dem italienisch. Es ist schlicht ein Kondensstreifen am Himmel...

Ponte Vecchio: hier wurde mal Fleisch verkauft. Weil das aber dem damaligen Herrscher - welcher den Vasari Korridor (also ein komplett überdachter Gang zwischen zwei Herrschaftssitzen) bauen liess, sprichwörtlich stank, sind heute nur noch Schmuck- und Uhrenläden dort zu finden. 

Ponte Vecchio von der anderen Seite - darunter fliesst der Arno

Der Dom zu Florenz - ein sehr beeindruckendes Bauwerk und einen Besuch auch für Atheisten wert

So sieht eine echte napoletanische Pizza Napoli übrigens aus

Blick auf den Dom von einer Rooftop-Bar aus

Nur Kohlenhydrate essen ohne auch Bewegung wäre nicht ideal. Daher...

Der Vasari Korridor (siehe links oben) gegen das Ende zu

Und der Korridor noch von innen


Schule

Wir haben uns für die Schule ABC Machiavelli in Florenz entschieden. Zum Glück, denn gemäss unserem Hauptlehrer Alberto: L'italiano si studia a Firenze (Das Italienisch lernt man in Florenz)!

Wieso eigentlich? Nun, vor 1861 gab es statt einem einheitlichen Italien viele kleine Staaten, welche sich durch die Bewegung des Risorgimento vereinigten und das Königreich Italien offiziell gegründet wurde. Eine einheitliche Sprache musste her und wurde im florentinischen gefunden (mit kleinen Anpassungen), weil hier Dichter und Philosophen schon sowas wie eine Grundlage geschaffen hatten. Nach dem zweiten Weltkrieg waren viele Leute in Italien Analphabet:innen und als das Fernsehen sich langsam verbreitete war eine der ersten Aufgaben von RAI1 ein Schulfernsehen, wo die Leute lesen und schreiben lernen konnten. Die Sendung hiess Non è mai troppo tardi. Nach und nach konnte man sich also mit dem Standarditalienisch überall in Italien verständigen.

Das wussten wir natürlich nicht alles zu Beginn, aber wir hatten immerhin abgeklärt, dass das Standarditalienisch von dieser Region kommt und als mir Valérie die Auswahl zwischen Florenz und Siena unterbreitete, fiel meine Wahl auf das etwas lebhaftere Florenz 😊 Und hey, wir konnten hier für 120 Euro vier Wochen täglich frei und unbeschränkt trainieren im Fitnesscenter (was ich tatsächlich fast täglich genutzt habe, auch wenn ich jetzt immer noch nicht so aussehe) und eine an Kultur und Geschichte reiche Stadt geniessen.

Aber zurück zur Schule - pünktlich am Montag um 9 Uhr starteten wir mit einem mündlichen Einstufungstest und wurden dann direkt ins A2.1 eingeteilt. Der Tag folgte immer dem gleichen Muster: 2x Doppellektionen am Vormittag mit einer viel zu kurzen Pause von 30min (hin zum Caffè, was trinken, essen kurz zusammen sprechen und zurück - zum Pinkeln reichte es dann kaum noch). Am Mittag hatten wir 45min Pause und dann folgten noch zwei Privatlektionen.

Wahrscheinlich haben sie sich initial durch unsere Spanischkenntnisse blenden lassen, denn nach dem ersten Tag wurden wir bereits auf ein A1.1/A1.2 zurückgestuft, was uns auch entgegenkam (hier eine Übersicht, zu den Sprachniveaus). Die fase di silenzio (Stillphase) zu überwinden, kostet Zeit und Nerven. Wir haben ausgesehen wie Fische: immer den Mund bewegt, aber ohne Ton...

Genial waren alle unsere Lehrer - fachlich auf einem hohen Niveau und zwischenmenschlich war es abwechslungsreich:
  • Alberto war zielstrebig und nicht allzu geduldig, aber sehr strukturiert, fordernd, fördernd und immer hilfsbereit.
    Lieblingswort: dunque (folglich)
  • Giulia war sehr erpicht darauf, dass wir wichtige Grammatikthemen verstanden und der Unterricht glich einem Drama in 5 Stufen - Mimik und Gestik waren nicht zu toppen und brachten uns oft zum schmunzeln.
    Lieblingswort: ovviamente (offensichtlich)
  • Cristiano glich dem Hippie unter den Lehrern - etwas chaotisch und freidenkend, aber der mit Abstand interaktivste Unterricht und nicht weniger lehrreich.
    Lieblingssatz: devo ancora fare una copia (Sorry, ich muss noch schnell ein Blatt kopieren)
Und auch mit den Schulgschpänlis war es abwechslungsreich. Fast wöchentlich änderte sich die Zusammensetzung und wir hatten neben weiteren Schweizern auch noch Japaner, Israelis, Chinesen, Brasilianer und Deutsche in unserer Klasse - da trafen viele Kulturen aufeinander 😅

Nicht-lateinische Sprachen sind anders aufgebaut und so haben wir plötzlich realisiert, dass im japanischen immer Le/Re , Li/Ri, Lo/Ro oder Lu/Ru synonym (und die Buchstabenpaare zusammen) augesprochen werden. Soll heissen sie haben Mühe, lediglich L und R zu sagen. Folgedessen war ich zuerst Emanuela, dann Emanuelu und an einem anderen Tag im dritten Versuch dann "Ciao Emanuelo?". Mit viel Lachen, Abklären (danke Masaki für deine Erklärung!) und ein bisschen Übung war ich dann doch plötzlich noch Emanuel und das ganz ohne den Zwischenweg über Emanueli 😊

Für uns war die Schule sehr angenehm und dank der Grösse und noch nicht übermässigen Auslastung konnten wir flexibel wechseln (nach einer Woche waren wir zurück im A2.1) und haben dann in der Kommunikation nochmals gewechselt, um kurzfristig etwas zu redseligen Gschpänlis auszuweichen.

So kann lernen aussehen wenn das Wetter stimmt. Der Rotwein dient lediglich der idealen Fotokomposition 😁

Mit Hyuma und Aki den Abend geniessen - eine äusserst willkommene Abwechslung 😍

Ein Klassenzimmer - das am kargsten ausgestattete. Immerhin ein hoher Raum mit Fresko...


Sprachziel erreicht?

Mein Ziel, dass ich sorgenfrei bei meiner nächsten Motorradtour etwas zu Essen und Trinken bestellen kann ist erreicht. Gleich zu Beginn unseres Aufenthaltes in Florenz ist mir statt "dopo" "doppio" rausgerutscht und ich bekam umgehend einen doppelten Espresso anstelle eines einfachen Espressos etwas später. Das sollte jetzt nicht mehr der Fall sein!

Valérie hat ihr Ziel übertroffen, weil sie nun unsere dritthäufigste Landessprache versteht und sich auch mitteilen kann. Einfach das flirten gehe noch nicht so gut, aber dann ist ja gut kommen wir jetzt wieder zurück! 😋

Florentinische Spezialitäten...

  • da wäre zuerst mal das Schiacciata (ausgesprochen "sgiatschatta"). Ein Brot welches wir sehr ähnlich als Focaccia kennen und oft zu einem nahrhaften Sandwich verarbeitet wird (der Link führt zu "unserer" Schiacciateria).
  • Bistecca alla Fiorentina - ein überbewertetes T-Bone Steak zwischen 600g und 1.5kg.
  • Lampredotto und Trippa alla Fiorentina: entweder der Labmagen (sehr zart aber trotzdem speziell) oder die Kutteln (aka Pansenmagen). Nicht für alle gleich geeignet, man beachte Valéries Verzehr vom Lampredotto 😇


  • Crostini Toscani - knusprige Toastscheiben mit Hühnerleberpaste belegt
  • Cantucci mit Vino Santo - die furztrockenen, 'tschuldigung knusprigen Mandelkekse, welche in einen süssen Dessertwein getunkt und so verzehrt werden:

  • Pinocchio - ist eine Kinderbuchfigur aus Florenz. Der Autor hatte ursprünglich kleine Geschichten in einer Zeitung veröffentlicht in unregelmässigen Abständen. Nach acht Teilen wollte er Schluss machen und liess Pinocchio sich erhängen. Nach Protesten der Kinder und auch der Eltern (endlich lasen ihre Kinder mal freiwillig was), ruderte man zurück und es gab noch viele weitere Geschichten, welche dann in einem Buch zusammengefasst und veröffentlicht wurden.

Es gibt noch viele andere Spezialitäten und vor allem auch Künstler, Dichter, Philosophen welche hier erwähnt werden müssten, aber das lassen wir euch selber nachforschen.


 ... und etwas italienische Kultur

Auch hier eine nicht umfassende Liste, aber ein Auszug dessen, was wir diskutiert und erlebt haben.
  • Die unterschiedlichen Formen von Teigwaren (über 300, ein paar wenige hier ersichtlich) haben alle ein Berechtigungsdasein (Erklärungsversuch). Dass es neu Spaghetti mit rauher Oberfläche gibt, war für unseren Lehrer unverständlich - es gäbe doch schon für alles die perfekte Pasta...
  • Spaghetti Bolognese gibt es so nicht bzw. nur in Touristenrestaurants: dies heisst hier Tagliatelle al ragù (ragù steht für Hackfleischsauce und ganz korrekt wäre es Tagliatelle al ragù bolognese)
  • Go's und No-Go's gemäss unserer Lehrer:
    • Go: den anderen Getränke nachfüllen
    • Go: Pizza oder Poulet von Hand essen
    • No-Go: Cappuccino oder generell Milchhaltige Kaffees nach 11 Uhr (spätestens nach dem Mittagessen ist es Tabu)
    • No-Go: Spaghetti brechen oder mit einem Löffel essen (es wird nur die Gabel verwendet und im äussersten Notfall darf man sie mal mit der Gabel zerteilen, aber nicht mit dem Messer)
    • No-Go: Pasta und Fleisch zusammen im gleichen Teller. Während das primi piatti (also der Gang nach dem Antipasti) primär aus Pasta besteht, steht das secondi piatti für Fleisch- und Fischgerichte und das wird immer nacheinander serviert.
    • No-Go: Früchte auf der Pizza - bei uns bekannt (Pizza Hawai) oder noch viel schlimmer die Früchtepizzas aus China
    • No-Go: Fettucine Alfredo (Teigwaren mit Käse, ähnlich wie Mac and Cheese und v.a. in Amerika bekannt)
    • No-Go: nicht gegessene Essensresten mit Doggybag mitnehmen (mittlerweilen bei Pizza geduldet)
Sicherlich sind die Go's und No-Go's eng betrachtet, aber wenn man die Körpersprache unserer Lehrer betrachtete während sie uns das erklärten, dann merkte man doch deutlich, wie wichtig ihnen das immer noch ist. Erinnert mich ein bisschen an den Videoausschnitt als in einer britischen Kochsendung die Moderatorin den italienischen Koch auf den Arm nahm und ihm erzählte, dass man in die Carbonara anstelle von Speck doch auch Schinken verwenden könnte und sie dann etwas britischer wäre. Was ihn zur Antwort verleitete: "wenn meine Grossmutter Räder hätte wäre sie ein Fahrrad"!

  • Autofahrer - in der Stadt schon immer mal wieder ein Erlebnis. Die Kreuzungen werden chronisch zugefahren beim Lichtsignal, sodass alles blockiert ist wenn das Signal wechselt. Es braucht zu Stosszeiten also zusätzlich Polizisten neben dem Lichtsignal, damit es flüssig läuft. Auch parken tun sie gerne überall - Zebrastreifen sind da keine Ausnahme 👾

    Der Verkehr links vom Zebrastreifen (nicht im Bild) hat grün, aber wird nicht fahren können

Mit der Polizei klappt's 👍

Da wäre der Zebrastreifen und rechts daneben die Strasse
  • Busticket: es kann praktisch ein Ticket mit der Kreditkarte gelöst werden beim Einsteigen - Karte hinhalten und gut ist. Weniger praktisch: pro Kreditkarte kann genau 1 Ticket gelöst werden und zum Prüfen des Tickets musste ich mit dem Kontrolleur und unseren beiden Kreditkarten zum Gerät neben dem Fahrer und jede Karte schön hinhalten. Das geht sicher besser?

  • Das Heizen in Italien ist teils stark limitiert (19°C max. / in Florenz z.B. nur von November bis Mitte April und max 12h / Tag). Unser Schulkollege hat deswegen eine andere Gastfamilie gesucht, weil bei der ersten das Zimmer nicht auf über 16 °C aufgewärmt werden konnte. Bei uns sind sie zu Beginn mehrmals ins Zimmer und haben die Heizung zugedreht. Wir haben dann mit ihnen gesprochen. Aber auch das Erklären, dass die Zahlen am Thermostat einer Temperatur entsprechen und tagsüber gar nicht geheizt wird, konnte sie nicht überzeugen. Sie hätten uns lieber das Geld zurückgegeben und uns eine andere Wohnung suchen lassen. Nachdem wir eingewilligt haben, tagsüber den Thermostat ganz zuzudrehen und notfalls am Abend zusätzlich den Heizstrahler (!) zu verwenden, war die Gastgeberin völlig erleichtert. Sinnvoll ist es sicher nicht und ob es wirklich günstiger ist?! Wenn auch andere Personen die Regeln so umgehen (was der Fall sein wird), dann verwundert es nicht, wenn sie Probleme mit dem Strom haben...
  • Feiertage:
    • Am Capodanno (Neujahr) bringt es Glück, wenn man rote Unterwäsche trägt
    • Der Ferragosto entspricht bei uns Maria Himmelfahrt und ist nur an einem Tag im August und nicht wie von mir vermutet den ganzen August durch. Trotzdem machen viele Italiener:innen dann Ferien und die Touristenregionen sind überfüllt und teuer
    • Sankt Nikolaus (6. Dezember) wird so nicht gefeiert, dafür aber in der Nacht zum 6. Januar als Epiphania. Wer unartig gewesen ist, kriegt aber nicht etwa die Rute, sondern süsse Kohle (schwarze steinharte Zuckermasse, ein Fest für Zahnärzte 😄) 

Bilder aus Florenz


Danke für den Besuch liebe Ines - das war eine schöne Überraschung!


Der Todesgang - überall sind Gräber, speziell so was

Jaja, hier kriegt man Wein, ohne ins Geschäft zu müssen 

Hier werden verlorene Schlüssel aufgehängt und man kann seinen suchen gehen. Die Erfolgsquote ist uns leider unbekannt...


😍

Stilbild 1

Stilbild 2

Bilder aus Siena

Am ersten Wochenende sind wir gleich nach Siena abgedüst. Ein Tipp von einem Lehrer - dafür haben wir Pisa aussen vor gelassen. Eine tolle Stadt und wäre die Alternative zu Florenz für die Sprachschule gewesen. Mit der riesigen Fussgängerzone und den verwinkelten Strassen und Gebäuden hat sie unsere Herzen schnell erobert.


Die Rolltreppenverbindung vom Bahnhof direkt hoch zur Altstadt ist 283 Meter lang und überwindet 62 Höhenmeter. Rechts daneben hat es die Treppe, man könnte es also auch gehen.

Auch ohne Italienischkenntnisse verständlich



Auf dem Piazza del Campo

Aussicht auf die Toskana

Im Dom von Siena

Nicht alles ist so gross gebaut wie die herrschaftlich hohen Räume in alten Gebäuden!

Aussicht auf den Piazza del Campo mit dem Torre del Mangia (aktuell zur Besteigung geschlossen wegen einem Selbstmord Ende letzten Jahres)





Bilder aus San Gimignano

Diese fantastische Kleinstadt in der Toskana lockt mit vielen Türmen und einem eigenen Charme. Wir haben ihr an einem Wochenende einen Besuch abgestattet. 

Cinghiale (Wildschwein) ist in der Toskana weitverbreitet - ebenso wie der Chianti

Stilfoto 3

Stilfoto 4


Wenn sich Italiener am Sonntag unterhalten, man sie für ein Portrait fragt und sich dann herausstellt, dass zumindest Herr Fontanelli (rechts im Bild) selber Fotograf ist und ein Geschäft gleich daneben besitzt 😬


😍




Zwei Happy-Campers 😊


Schlusswort

Zusammenfassend haben wir unseren Aufenthalt sehr genossen. Florenz hat viel zu bieten, aber ist halt auch sehr touristisch. Gerade eine authentische Gelateria oder ein tolles Ristorante zu fairen Preisen zu finden, war nicht immer einfach. Trotzdem sind wir glücklich über unsere Wahl und waren sicher nicht zum letzten Mal im schönen Italien 💗 Vielleicht hören wir beim nächsten Besuch den einen oder anderen Dialekt (ist wohl noch zu früh, aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt).

Euch allen nochmals herzlichen Dank fürs Miterleben und vor allem auch die Feedbacks! Bis auf bald wieder 🌞